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Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) führen ein 90 Millionen Franken teures Umrüstungsprojekt durch, um das übermäßige Schütteln ihrer FV-Dosto-Doppelstockzüge zu beheben, die den Spitznamen „Shake Trains“ (Schüttelzüge) erhalten haben. Die Umrüstung umfasst die Entfernung des Anti-Roll-Ausgleichssystems und die Anpassung der Federung, um mehr Flexibilität zu erzielen, was zu einer Verringerung der Vibrationen um etwa ein Drittel führt. Testfahrten zeigen eine verbesserte Stabilität. Das gesamte Flottenumbauprogramm soll innerhalb von sieben Jahren abgeschlossen sein und Ende 2026 beginnen.
Der deutsche Discounter ALDI plant im Rahmen eines 9-Milliarden-Dollar-Expansionsplans die Eröffnung von 180 neuen Filialen in den USA bis 2026. Dabei profitiert das Unternehmen von den Zollpolitiken der Trump-Ära, die die Inflation angeheizt und die Verbraucher preisbewusster gemacht haben. Das Unternehmen strebt bis 2028 eine Gesamtzahl von 3.200 Filialen in den USA an und expandiert in neue Bundesstaaten, während es gleichzeitig seine Logistik- und Lieferdienste verbessert und so von den für Discounter günstigen wirtschaftlichen Bedingungen profitiert.
Die Ölpreise sind aufgrund geopolitischer Risiken wie den Unruhen im Iran, der Verwirrung um die Sanktionen gegen Venezuela und den Angriffen auf Tanker im Schwarzen Meer stark gestiegen, obwohl es keine nennenswerten Versorgungsausfälle gab. Der Rekordhandel mit Brent-Rohöl-Call-Optionen deutet darauf hin, dass der Markt mit Preisanstiegen rechnet. Der Artikel behandelt verschiedene geopolitische Entwicklungen, die sich auf die globalen Ölmärkte auswirken, darunter die Politik von Trump, Produktionsänderungen der OPEC sowie verschiedene regionale Energieprojekte und Konflikte.
Die Aktien von Lindt & Sprüngli gaben um 0,4 % nach, obwohl das Unternehmen für 2025 starke Ergebnisse mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,4 % vermeldete, das durch Preissteigerungen von 19 % getrieben wurde, welche den Rückgang der Absatzmengen ausglichen. Analysten loben die Marktresilienz und Preissetzungsmacht des Unternehmens, warnen jedoch vor Mengenrisiken aufgrund erheblicher Preiserhöhungen. Das Unternehmen bestätigte seine langfristigen Wachstums- und Margenziele, wobei Analysten trotz anhaltender Kakaokosten eine gute Positionierung für 2026 sehen, obwohl sich die Kakaopreise für die Aussichten für 2027 deutlich verbessert haben.
HBO Max ist in Deutschland mit einem wettbewerbsfähigen Preis ab 6 € pro Monat mit Werbung gestartet und bietet umfangreiche Inhalte, darunter beliebte US-Serien wie Game of Thrones und The White Lotus sowie in Deutschland produzierte Inhalte. Der Streaming-Markt ist hart umkämpft, wobei Netflix und Paramount potenzielles Interesse an einer Übernahme von Warner Bros. Discovery haben, für die jedoch eine behördliche Genehmigung erforderlich wäre.
US-Präsident Donald Trump wird am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen und am 21. Januar mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, eintreffen. Das WEF erwartet eine Rekordbeteiligung mit 64 Staatschefs und 400 Spitzenpolitikern. Das Forum konzentriert sich auf den Dialog inmitten komplexer geopolitischer Herausforderungen wie Ukraine, Iran, Gaza und Venezuela, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der US-Politik und der internationalen Zusammenarbeit liegt.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) führen ein 90 Millionen Franken teures Projekt zur Modernisierung ihrer FV-Dosto-Doppelstockzüge durch, um übermäßige Erschütterungen zu beseitigen. Die Modifikationen umfassen den Ausbau des Neigungsausgleichssystems und die Anpassung der Federung, um die Vibrationen um etwa ein Drittel zu reduzieren. Die ersten Testfahrten zeigen eine verbesserte Stabilität. Der Passagierbetrieb soll nach Erhalt der Betriebsgenehmigung bis 2033 auf allen 62 Zügen aufgenommen werden.
Analyse von Schweizer Aktien mit den höchsten und niedrigsten Kurszielen für 2026. Siegfried führt mit einem Aufwärtspotenzial von 33 %, gefolgt von Sika (38 %) und Alcon (29 %). Swatch und Temenos weisen Abwärtsrisiken auf. Der Artikel befasst sich mit Analystenprognosen, Marktentwicklung und Branchentrends, darunter Pharma-, Bauchemie- und Technologieaktien.
Die österreichische Kryptowährungs-Handelsplattform Bitpanda bereitet sich Berichten zufolge auf einen Börsengang in Frankfurt in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vor und strebt eine Bewertung zwischen 4 und 5 Milliarden Euro an. Das in Wien ansässige Unternehmen, das 2021 mit 4,1 Milliarden Dollar bewertet wurde, zieht Frankfurt in Betracht, da dies den europäischen Aktienmärkten Auftrieb geben würde, die Schwierigkeiten haben, große, von Risikokapital finanzierte Unternehmen in Wachstumsbranchen wie Kryptowährungen anzuziehen. Auch New York wurde in Betracht gezogen, aber eine endgültige Entscheidung über den Zeitpunkt oder den Ort ist noch nicht gefallen.
Ein Bundesrichter in Washington DC hat entschieden, dass das dänische Windenergieunternehmen Orsted die Arbeiten an seinem Offshore-Projekt „Revolution Wind“ wieder aufnehmen darf, das von der US-Bundesregierung unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgesetzt worden war. Das Projekt ist zu 87 % fertiggestellt, alle Fundamente und die meisten Turbinen sind bereits installiert. Das Urteil ist eine positive Entwicklung für Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die durch staatliche Arbeitsunterbrechungsanordnungen, von denen mehrere Offshore-Windparks betroffen waren, gestoppt worden waren.

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